Luftverkehrsmanagement - jetzt für das duale Studium 2025 bewerben

Das Wichtigste in Kürze

  1. Lufthansa Group, Flughafen München FMG, Fraport und Deutsche Flugsicherung als Praxispartner

  2. “Vertrieb und Kundenbetreuung” - eine Vorlesung an der Frankfurt University of Applied Science

  3. Arbeiten im Lufthansa Aviation Center

  4. “Infrastruktur und Flugsicherung” - eine Vorlesung an der Frankfurt UAS

  5. Das Auswahlverfahren - wie bereite ich mich vor?

  6. An der Hochschule Worms Aviation Management englischsprachig studieren?

„Als angehende Luftverkehrsmanager müssen wir unsere Praktika alle selbst organisieren“, erzählt Johanna, duale Studierende bei der Lufthansa Group im dritten Semester: „Da ich in München zuhause bin, habe ich mich natürlich gefreut, dass ich in der Crew-Planung, in der Netzplanung und in der Netzsteuerung hier am Drehkreuz München im FOC

Luftverkehrsmanagement dual an der Frankfurt University of Applied Science studieren - hier: Hörsaal BCN 221 Foto: Uwe Kästner

Einsatzmöglichkeiten gefunden habe.“ Das duale B.A.-Studium in Luftverkehrsmanagement umfasst jährlich zweimal 13 Wochen Praxis bei Lufthansa Group in der vorlesungsfreien Zeit - zum Beispiel im Lufthansa Aviation Center. Und weitere 2x dreizehn Wochen Theorie an der Frankfurt University of Applied Science im Winter- und Sommersemester - seit Wintersemester 2024/25 erstmals aufgeteilt in zwei Klassen. Aktuell, jetzt im Oktober 2025,  sind die Stellenangebote für das duale Studium bei Lufthansa, Flughafen München, Fraport sowie Deutsche Flugsicherung  und von November 2024 bis Februar 2025 die Stellen von Austrian ausgeschrieben und eine Online-Bewerbung für Start 01.08.2025 ist jetzt möglich. Hier ein Rundflug über den Frankfurter Hochschul-Campus.

Einführungs-Event für die "Luftis" der Flughafen München GmbH, wo Social Skills trainiert werden. Foto: Uwe Kästner, Studien- & Berufsberatung 

Im europäischen Bereich ist Frankfurt Platz 6 nach Istanbul, (…), Paris und Amsterdam. Atlanta, Hongkong, Peking, Denver und Dubai haben jedoch zahlenmäßig stark zugelegt, so dass Frankfurt im internationalen Vergleich mit 70 Mio. Passagieren auf Platz 14 der Top Ten abgerutscht ist“, klagt Alexandra Ulm, Senior-Managerin Sales bei der Fraport AG. „Vertrieb und Kundenbetreuung“ heißt ihre Vorlesung. Es ist ein Modul aus der Luftverkehrswirtschaft. „Zwischen 16 und 17 Uhr sowie von 20:00 – 21:00 Uhr kommt es regelmäßig zu einer sehr starken Slot-Auslastung“, so Ulm: „Amerikanische Airlines müssten mitten in der Nacht wegfliegen, wenn sie mittags um 14 Uhr in Frankfurt landen wollten.“ Ganz im Süden des Frankfurter Flughafens entsteht zurzeit das modernste Terminal Europas: Terminal 3 bietet Kapazität für jährlich 19 Mio. Passagiere. „Warum muss der Flughafen immer weiter expandieren“, will eine Studierende wissen. Ulm: „Wir haben starke Wettbewerber: Istanbul hat einen neuen Airport. Und Air France KLM ist ein großer Konkurrent.“ Sie ergänzt: „Besonders Dubai ist wegen der geringen Kerosinpreise und der Routen nach Südost-Asien ein harter Wettbewerber.“ Im Vergleich zu anderen Airports sei das Wachstum in FRA oder MUC jedoch vergleichsweise gering. In der strategischen Marketingplanung geht es um die Frage:

-        Will ich eine Frequenzerhöhung bei den Bestandskunden erreichen? Incoming – und Outgoing – Passagierströme untersuchen mit dem Ziel: Bessere Auslastung der Slots.

-        Oder: Will ich ganz neue Airlines als Kunden gewinnen? Dem Entscheider muss natürlich das Gefühl vermittelt werden, dass am Standort Frankfurt Wachstum möglich ist. Alexandra Ulm schmunzelt: „In der Modulprüfung wird dieser theoretische Stoff für sie mit komplexen praktischen Beispielen verknüpft. Bereiten sie sich darauf vor…“

Frankfurt Rhein-Main Airport: Gegenüber der Ankunftsebene wartet zwischen Hunderten Taxis der Personalbus mit dem Ziel „West – Tor 27“. Nach einem Kilometer Autobahn sieht man schon die funkelnden Glasfassaden der Konzernzentrale – das Lufthansa Aviation Center. Unter einem Glasdach, das an Paraglieder erinnert, befinden sich zehn Bürofinger. Dazwischen: Neun Gärten mit Palmen und tropischen Gewächsen, die eine attraktive Arbeitsatmosphäre in Mitten von Verkehr und Lärm schaffen. Die neue Konzernfarbe der LH in leuchtendem Blau ist dunkler und kräftiger, als bisher. Umbau bei der Kranich-Airline. Aber fröhliche Farbenspiele und das übermalte „Spiegelei“ am Heck sind nicht alles. „Ich habe keinen eigenen Schreibtisch mehr“, erzählt eine Mitarbeiterin im Lufthansa Aviation Center. „Jedes Team hat jetzt seine eigene „Homebase Group“ – wir im Erdgeschoss. Auf einer weiß lackierten Metalltafel sind die einzelnen Büroinseln und Konferenzräume zu sehen. Und Magnete mit den Fotos der Mitarbeiter. Sie zeigen an, welche Plätze belegt sind. Stellen im administrativen Bereich wurden konsequent abgebaut oder nach Polen ausgelagert: Lufthansa Global Business Service LGBS erledigt in Krakau sämtliche standardisierten Abläufe und Prozesse von Rechnungswesen über Controlling, Einkauf bis HR. Die Frankfurter Mitarbeiter wurden kurzfristig in den Ruhestand geschickt. Und der verbliebene administrative Bereich deutlich verjüngt. Von "Blutaustausch" sprach das Handelsblatt. Mit dem Wegfall der eher niedrigen Stellenprofile sind gleichzeitig aber auch die Abteilungen heute deutlich kleiner als bisher. Im Human Resources ist beispielsweise die Personalentwicklung und die persönliche Betreuung noch in Frankfurt vertreten. Und sonst jeweils ein einzelner Mitarbeiter als Gegenpart zu den Krakauer Teams. Klassische Sachbearbeiter gibt es bei LH in Frankfurt nicht mehr. Im Lufthansa Aviation Center Frankfurt sind ausschließlich Stellen auf Referenten-Ebene angesiedelt, deren Inhaber prozessorientiert - strategisch arbeiten. Hier ein Video der Lufthansa Group über ihr duales Studienangebot in Luftverkehrsmanagement.

Als vor genau fünfzehn Jahren der B.A. in Luftverkehrsmanagement an der Frankfurt University of Applied Sciences konzipiert wurde, waren Lufthansa, Fraport AG und die Flughafen München GmbH als Ausbildungsbetriebe die gestalterischen Akteure. Zwischen dem 1./2. Semester und 2./3. Semester geht es während der Praktika in München oder Frankfurt darum, den operativen Bereich mit Check-in, Gate, Operations und Gepäckermittlung als Prozesse am Boden kennen zu lernen. Ab dem 3. Semester sollen die Studierenden ihre Praxiseinsätze schon selbst organisieren. Neben diesen operativen Einsätzen gibt es einen Streckenerfahrungsflug, wo ich einmal mit der Crew einen kompletten interkontinentalen Umlauf in blauer Uniform live erlebe: Asien/ Südamerika. Nicht USA - wegen der komplexen Visa-Vorschriften. An das 4. Semester schließt sich eine innerbetriebliche Trainingsphase von zehn Wochen an: Netzplanung und Streckenergebnisrechnung. Was bleibt am Ende übrig? D.h. unterschiedliche Deckungsbeträge – wann lohnt sich ein Flug? Oder Netzergebnisrechnung. Neben profitablen Strecken gibt es Zubringerflügen nach FRA oder MUC, die gar kein Geld bringen. Oder die nur mit dem Ziel angeboten werden, auf keinen Fall der Konkurrenz die Slots zu überlassen.“

Fünf Vorlesungen laufen pro Semester für die knapp vierzig dual Studierenden an der Frankfurt University of Applied Science: BWL/ VWL/ Recht, und zwar im BCN-Tower am Nibelungenplatz, eine vierte in Luftverkehrsmanagement und eine englischsprachige Veranstaltung: In International Management halten die Studierenden des 5. Semesters englischsprachige Referate zu Themen der Wirtschaft: „Welcome to my presentation "Case Study Siemens - Research and Development" about a multinational Corporation...“. Hier der Modulplan mit Beschreibungen . „Infrastruktur der Flugsicherung“ ist Thema der Vorlesung von Holger de Sand, Head of Operational Staffing Tower, Deutsche Flugsicherung, im 3. Semester: „Zahlreiche technische und rechtliche Details spielen für die sichere und flüssige Abwicklung des Luftverkehrs eine Rolle:  Einheitliche Normen und Begriffe innerhalb der EU, zum Beispiel „Piste“ statt Start- und Landebahn. Oder: Anforderungen an den Tower - eine optimale Sicht bis in die letzte Ecke.“ Holger de Sand: „Nächste Woche bringt ihr bitte alle Schere und Taschenrechner mit. In einer Bastelaktion mit Bauklötzen steigen wir in den praktischen Bau eines Flughafens ein…“ Hier ein Video der Frankfurt UAS über den Studiengang.

Ergänzend bietet die Frankfurt UAS Exkursionen an: Zum Integrated Operations Control Center, IOCC, wo die Steuerung des weltweiten Flugbetriebs der LH und die Betreuung der Fluggäste bei Unregelmäßigkeiten koordiniert wird. Zu LH-Technik, LH-Cargo, zur Deutschen Flugsicherung in Langen. Oder zum Airmail Center, wo die Luftpost-Logistik mit Hilfe von Code-Label abläuft. Bärbel Armenat vom Ausbildungsmanagement der Lufthansa Group: „Besonders schätzen wir, dass sich die Studierenden von LH, Fraport, Flughafen München und Deutsche Flugsicherung im B.A. Luftverkehrsmanagement individuell vernetzen. Das bringt später im Geschäftsablauf Vorteile.“

Zum 01.08.2025 stehen bei Lufthansa 20 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Es werden zwei Verträge geschlossen: Ein IHK-Ausbildungsvertrag zum Luftverkehrskaufmann mit gestreckter Prüfung und ein Vertrag über den dualen B.A. in Luftverkehrsmanagement mit Abitur als Zulassungsvoraussetzung. Der Luftverkehrskaufmann ist eng mit der Tradition des Unternehmens verbunden. Viele Lufthanseaten, die heute in der Führungsebene oder im Vorstand sitzen, haben in den 70er Jahren ihre Karriere in diesem Berufsbild begonnen, dessen fünfzigjährige Ausbildungsordnung 2017 überarbeitet wurde. Es ist die Frankfurt UAS, die erklärt, dass sich Fachoberschüler eher „schwertun“. Vor der Pandemie haben sich knapp 900 Schülerinnen und Schüler auf 14 Plätze beworben.“ (1:64). Los geht’s bis etwa 15.12.2024 mit der Bewerbung über das Portal https://lufthansagroup.careers/de. Es sind die Noten in Deutsch, Mathe und Englisch der letzten vier Halbjahre nummerisch als Schulnote einzugeben. Lufthansa erwartet bei allen zwölf Bewertungen Minimum die Note „3“. Insgesamt zwei Ausrutscher mit der Note „4“ werden toleriert. „Uns ist ein gutes analytisches Verständnis besonders wichtig. Und wir legen Wert auf Offenheit, Kommunikationsfähigkeit und selbständiges Arbeiten.“ LH sucht junge Menschen, die ganz viel Eigenständigkeit mitbringen. Denn junge Luftverkehrskaufleute werden später in Projekten eingesetzt. Sie müssten sich kurzfristig auch selbst ein Netzwerk aufbauen. Gleich im Anschluss der Online-Test zuhause - mit Zeitlimit: Multiple Choice-Aufgaben in Englisch, Konzentration, Analytisches Denken sowie die Postkorbübung: E-Mails nach Wichtigkeit bewerten und ggf. an Dritte delegieren. Die Testaufgaben des Anbieters Aon, etwa zum induktiv-logischen Denken, die Lufthansa auf dem Karriereportal als Online-Assessment nutzt, werden auch künftig hohe Relevanz besitzen. Es ist ein Test, der auf die Luftverkehrswirtschaft abgestimmt ist. Dies bedeutet, dass im kognitiven und im analytischen Bereich viel höhere Anforderungen gestellt werden, als bei anderen Berufen. Weit über 50% werden vom System ausgesiebt. Weit über 50% werden nach dem Hochladen der Testergebnisse vom System ausgesiebt. Hier drei Videos, welche die Tests mit Übungsbeispielen gut erklären.

Praxisphasen während des dualen Studiums im Lufthansa Aviation Center: Präsentation vor der Leitung „Personalentwicklung Konzern“. Aus: Malte Happel: "Duales Studium Luftverkehrsmanagement mit integrierter Ausbildung LVK". Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung durch FRA LP/T-B

„Auf den Online-Test folgt bei Erfolg ein Telefoninterview in deutscher und englischer Sprache – 60:40, sagt Bärbel Armenat vom Ausbildungsmanagement: „Hier geht es primär um Motivation und wirtschaftliches Verständnis.“ Daran schließt sich im Februar 2025 die eintägige Eignungsuntersuchung in Frankfurt an: Am Vormittag ist zur Validierung ein zweiter PC-Test im LH Aviation Center geplant: Nochmals Englisch, Postkorbübung sowie Zahlenverständnis, wo bestimmte Schwellenwerte zu erreichen sind. Außerdem ein Persönlichkeitstest mit verbalen Fragen.“ Um die Mittagszeit erfolgt die Auswertung. Wer im Schnitt liegt, bleibt im Rennen. Der Rest wird verabschiedet. Am Nachmittag ist ein Interview mit dem Psychologen vorgesehen, 30-45 Minuten: Motivation, Serviceorientierung, warum Luftverkehrswirtschaft, Kommunikationsfähigkeit, Überzeugungskraft, Auftreten. In das Gespräch ist ein kleines Rollenspiel in einer fiktiven Situation eingebaut. Beispiel: Als Lufthansa-Assistentin sollen sie eine Präsentation erstellen. Und erleben einen enormen Zeitdruck. Ganz dringend sind sie auf die Infos einer Kollegin angewiesen. Doch die blockt ab. Wie komme ich zum Ziel? Wie wird mein Ton? Wie meine Körpersprache? Ferner eine Gruppenübung. Drittens: Eine Fachaufgabe mit 30-minütiger Vorbereitungszeit, die man präsentiert. „Wir verlangen jetzt deutlich mehr, als bisher. Denn das Ziel ist Referenten- und nicht Experten-Level“, so Bärbel Armenat. Können die praktischen Ausbildungs- und Studienabschnitte – wie bisher – alle in München absolviert werden? „Ja und nein. Während der Praxisphasen werden ECTS-Punkte erworben. Daher muss für die praktische Anleitung ein Hochschulabsolvent namentlich benannt werden. Hausarbeit und Referat zu den Inhalten der Praxisphasen zählen wie eine Modulprüfung.“ Und außerdem gibt es einen 13-wöchigen Auslandsaufenthalt, den jeder selbst gestalten kann.“

Frau Prof. Dr. Yvonne Ziegler war viele Jahre Dekanin und hat von 1991 bis 2006 für Lufthansa in verschiedenen Führungspositionen im In- und Ausland gearbeitet. Zuletzt als General Manager Pricing & Yield Management Europe: „Nahezu alle Absolventen unseres B.A. in Luftverkehrsmanagement münden in qualifizierte Referententätigkeiten ein.“ Unter welchen Aspekten wählen die Unternehmen aus? Ziegler: „Es werden kommunikative und engagierte Schülerinnen und Schüler gesucht, die Interesse an der Branche haben, sogar einzelne Flugzeug-Typen kennen und über die teilweise problematische Situation der Unternehmen informiert sind. Wobei die Abi-Note oft nur durchschnittlich ist.“ Bietet Lufthansa seinen Bachelor-Absolventen eine (Teil-) Finanzierung des MBA in Aviation and Tourism Management an der Frankfurt UAS an, so wie das die Flughafen München GmbH macht? „Ja, aber nur für die Besten des Jahrgangs.”

Bei der Flughafen München GmbH (FMG), wo die Bewerberauswahl schon sehr frühzeitig im September abgeschlossen wird, findet nur ein Interview als Einzelgespräch mit Selbstpräsentation statt, wo auch Fragen thematisiert werden, wie “Was macht einen 5-Star Airport, also einen 5-Sterne Flughafen aus”. Oder “Wie könnte man die Passagierzahlen erhöhen?” Zu den Stationen der “Luftis” gehören die Verkehrsleitung, die Vorfeldkontrolle oder das Headquarter am Besucherpark. Hier ein Video über das duale Studium bei der Flughafen München GmbH.

Alternativ bietet Lufthansa Tochterunternehmen Eurowings, über Diana Berg, Talent Management, ebenfalls zum 01.08.2025 ein duales englischsprachiges Studium in Aviation Management in Kooperation mit der Hochschule Worms. Mit dabei sind weitere Unternehmen, wie etwa Austrian, SunExpress Airlines oder Emirates: ”Wir sind eine der am schnellsten wachsenden Airlines mit einer der jüngsten Flotten der Luftfahrtindustrie und Dubai als geo-strategisches und globales Drehkreuz”, sagt Volker Greiner, Vice-President North & Central Europe. ”Deutschland ist unser zweitgrößter Markt in Europa.”

LH übernimmt während des Studiums an der UAS Frankfurt eine tarifliche Ausbildungsvergütung von rund 1 Tsd. EUR monatlich, ebenso wie die Flughafen München GmbH. Die Austrian zahlt für ihre jährlich acht dualen Studierenden dagegen nur während der aktiven praktischen Einsätze in Wien, was die Hochschule Worms akzeptiert.

Aviation Management kann an der Hochschule Worms auch ohne dualen Praxispartner aus der Wirtschaft zum Sommer- und Wintersemester 2024 studiert werden. Der NC, der bei einem dualen Studium jedoch keine Rolle spielt, lag zuletzt bei etwa 2,5.

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Berufsinfotag BMW Group: Online 10.05.2025 - im Werk 05.07.2025

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Mix von Leadgitarre, Bass und Lichteffekten: “… und Action, bitte!”